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Wir können von Tallinn (Estland) viel lernen!


Beim Empfang im alten Rathaus von Tallinn (früher: Reval) Stadtverordneter Bernhard E. Ochs, der amtierende Oberbürgermeister Aivar Riisolu und Ortsbeirat Peter Schmidt (v.l.n.r. / Foto: privat)

Der Stadtverordnetenausschuss für Wirtschaft und Frauen war vom 3. bis 6. September auf einer Studienreise in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Hauptthemen der Studienreise waren die estnische Digitalgesellschaft, die zu den fortschrittlichsten Europas bzw. der Welt gehört und die Gleichstellung von Männern und Frauen in der estnischen Gesellschaft.

Mit von der Partie waren der Stadtverordnete Bernhard E. Ochs und Ortsbeirat Peter Schmidt (Ortsbeirat 4, Bornheim/Ostend), die beide ein positives Resümee zogen.

„Im E-Estonia Briefing Center war ich sehr erstaunt über die digitale Regierung und die Verwaltung und Vernetzung zwischen den verschiedensten Sektoren des öffentlichen Sektors. Begriffe wie e-government, e-Identität, e-school oder e-residency sind bei uns noch ferne Zukunft. Das estnische Parlament ist seit Jahren papierlos da alles nur noch elektronisch kommuniziert bzw. versandt wird“, so Bernhard E. Ochs.

Peter Schmidt war besonders vom Besuch des Kreativcampus Telliskivi Tallinn angetan: „Auf dem Campus lift99 waren 250 Startup-Unternehmen mit circa 1.500 Beschäftigten angesiedelt. Hier sprühte es nur so vor der Kreativität junger Menschen“.




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